Im Südstadtpark in Fürth ist ein Hund auf vergiftete Köder gestoßen und wäre fast daran gestorben. Wer ist so unmenschlich und will Hunde vergiften? Die Polizei ist dieser Sache bereits auf der Spur.
Ende November ging eine 44-jährige Fürtherin mit ihrem Hund im Fürther Südstadtpark spazieren. Beim Gassigehen entdeckte der Vierbeiner auf einer Rasenfläche etwas, das wie Wurst aussah, und fraß es sofort. Schon nach kurzer Zeit erlitt er jedoch Ausfallerscheinungen und musste sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Bei der Behandlung wurde festgestellt, dass der Hund Gift im Blut hatte. Die Polizei hat sofort eine Untersuchung des Falles eingeleitet und konnte bei Ermittlungen weitere vergiftete „Leckerlis“ sicherstellen. Derzeit werden Zeugen gesucht, die etwas Verdächtiges beobachten konnten und zur Aufklärung des Falles beitragen können.
Dem Vierbeiner wurden zum Glück rechtzeitig wirksame Medikamente verabreicht und er hat sich von der Vergiftung schnell wieder erholt. Nun bleibt die Frage, ob der Täter ermittelt werden kann.


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