Kurz nicht aufgepasst, und schon hat der Hund etwas gefressen, das ihm nicht bekommt. Da der Stoffwechsel bei Vierbeinern anders als bei uns Menschen funktioniert, können Hunde bestimmte Stoffe nur schwer oder gar nicht verarbeiten. Einige Lebensmittel, die bei uns auf den Tisch kommen, sind für Fellnasen gesundheitsschädlich. Die Folgen sind Durchfall und Bauchschmerzen bis hin zu lebensbedrohlichen Vergiftungen. Auch einige Pflanzen wie Goldregen oder Fingerhut sind giftig und sollten deshalb auf keinen Fall im Hundemagen landen.
Viele Hundebesitzer fragen sich, was für ihren Liebsten schädlich ist und was nicht. Auch im HalloHund-Forum wird lebhaft darüber diskutiert, ob Weintrauben, Knoblauch, Käse und Co. im Hundenapf etwas zu suchen haben oder nicht. Wir haben deshalb bei Tierarzt Dr. Ulrich Wendlberger und Hunde-Ernährungsberaterin und Autorin Susanne Reinerth nachgefragt, was für Hunde tabu sein sollte und bei welchen Nahrungsmitteln die Sorge unbegründet ist.
Schokolade
Schokolade enthält Theobromin. Der Stoff kann von Hunden nur schlecht abgebaut werden und wirkt toxisch. „Gefährlich ist vor allem die dunkle Bitterschokolade. Zweieinhalb Tafeln davon können einen ausgewachsenen Hund mit 40 Kilogramm Körpergewicht töten“, sagt Tierarzt Wendlberger. Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade, umso mehr Theobromin enthält sie. Symptome, die häufig mit einer Vergiftung einhergehen, sind Unruhe, starker Harndrang und Muskelkrämpfe, die im schlimmsten Fall zu Herzversagen führen können.
Weintrauben und Rosinen
Die so harmlos erscheinenden Früchte werden oft unterschätzt. „Bereits zwölf Gramm Weintrauben oder Rosinen, also ungefähr drei große Weintrauben oder eine Handvoll Rosinen, pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes können zu akutem Nierenversagen führen. Welcher Wirkstoff das Nierenversagen auslöst, ist noch nicht geklärt“, sagt Reinerth. Ebenfalls unklar ist, ob nur bestimmte Rassen davon betroffen sind und ob es auch bei regelmäßigem Verzehr kleiner Mengen zu Vergiftungen kommen kann. Aus diesen Gründen warnen neben Tierärzten auch humanitäre Organisationen wie das amerikanische Animal Poison Control Center generell davor, Hunden Weintrauben zu geben.
Quelle: pixelio.de/Christine Schmidt
Nachtschattengewächse
Zu den Nachtschattengewächsen gehören über 90 Pflanzengattungen. Darunter sind auch viele gängige Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika, Auberginen und Kartoffeln. „Nachtschattengewächse enthalten das für Hunde giftige Solanin und sollten deshalb nicht verfüttert werden. Das Solanin befindet sich vor allem in den grünen Teilen des Gemüses und in unreifen Früchten“, erklärt Reinerth. Mögliche Symptome sind Übelkeit, Durchfall und Niedergeschlagenheit.
Avocados, Obstkerne und Macadamianüsse
Avocados zählen zwar nicht zu den für Hunde gefährlichen Nachtschattengewächsen, sondern zu den Lorbeergewächsen. Eine Avocado-Sorte enthält jedoch Persin. „Das Gift kann zu schweren Atembeschwerden und Herzmuskelschäden führen. Da diese Sorte schwer zu identifizieren ist, sollten Avocados am besten gar nicht gefüttert werden“, sagt Ernährungsexpertin Reinerth. Besondere Vorsicht ist auch bei Obstkernen angebracht, die zerkaut und zerbissen gefährliche Blausäure freisetzen. Auch Macadamianüsse eignen sich nicht als Hundesnack: „Sie enthalten ebenfalls Blausäure, sogenannte cyanogene Glykoside, und sind in größeren Mengen für Hunde giftig“, warnt Reinerth.
Quelle: pixelio.de/Dieter Kaiser
Kohl und Hülsenfrüchte
„Kohl ist nicht giftig, für einige Hunde jedoch unverträglich. Blumenkohl, Grünkohl, Brokkoli, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi, Rot- und Weißkohl können schmerzhafte Blähungen hervorrufen – Chinakohl verursacht hingegen keine Blähungen. Einige Hunde vertragen aber auch die anderen Kohlsorten gut. Hundehalter sollten jedoch anfangs erst mit kleinen Mengen ausprobieren, wie der Hund die Sorten verträgt“, führt Reinerth aus. „Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen und Linsen sollten nicht verfüttert werden. Sie sind für den Hund nicht bekömmlich und verursachen Blähungen. Bohnen enthalten außerdem den Giftstoff Phasin, der zu Magen-Darm-Beschwerden führen kann“, so Reinerth weiter.
Zwiebeln und Knoblauch
„Zwiebeln und Knoblauch können bei Hunden zu Brechdurchfall und Anämien, also zum Zerfall der roten Blutkörperchen, führen“, sagt Wendlberger. Verursacher ist die in den Zwiebelgewächsen enthaltene Schwefelverbindung N-Propyldisulfid. Auch Reinerth, die in ihrem 2005 erschienen Buch „Natural Dog Food“ kleine Mengen Knoblauch als natürliches Mittel zur Entwurmung anführt, empfiehlt die Fütterung der Knollen aufgrund ihres bislang nicht geklärten toxischen Potenzials heute nicht mehr.
Gewürze
Der Magen-Darm-Trakt des Hundes ist auf scharfe Speisen nicht ausgerichtet. Vermeiden Sie es deshalb, Ihrem Hund gewürztes Essen zu geben. Vor allem stark gewürzte Gerichte wie scharfes thailändisches oder chinesisches Essen mit viel Pfeffer sollten tabu sein. Leicht gesalzene Speisen wie zum Beispiel ein paar Salzkartoffeln sind hingegen für den Hundemagen kein Problem.
Quelle: pixelio.de/Antje Höpner
Milchprodukte
Es ist nicht bekannt, dass von Milch, Käse und anderen Milchprodukten eine toxische Wirkung ausgeht. Empfehlenswert sind größere Mengen an Milchprodukten aber dennoch nicht: „Milch enthält Lactose, die für den Hund schwer verdaulich ist“, sagt Reinerth. Es kann zu Verdauungsschwierigkeiten und bei extremer Unverträglichkeit auch zu einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen. Ausnahmen sind Hart-, Schnitt- und Weichkäse – diese Sorten sind laktosefrei bzw. enthalten nur noch geringe Mengen davon. Von Schimmelkäse ist hingegen abzuraten: „Blauschimmel kann zu einem höheren Histamingehalt und in der Folge zu Durchfall führen“, erklärt Wendlberger.
Schweinefleisch
Rohes Schweinefleisch kann Träger des für Menschen ungefährlichen, für Hunde aber in der Regel tödlichen Aujeszky-Virus sein. „Die Krankheit geht mit hohem Fieber einher, führt zu einem hochgradigen Juckreiz und die Tiere sterben innerhalb von wenigen Tagen“, sagt Wendlberger. Dem verseuchten Fleisch ist allerdings nichts anzusehen. Eine einfache Methode, das Virus unschädlich zu machen, ist das Schweinefleisch zum Beispiel durch Braten auf über 55 Grad zu erhitzen. „Dann ist das Fleisch eine gute Eiweißquelle, die zu Unrecht verunglimpft wird“, fährt Wendlberger fort.
Giftige Pflanzen
Für die meisten Hunde sind Pflanzen nicht gerade ein Festmahl. Vergiftungen durch Pflanzen sind daher eher die Ausnahme, können vereinzelt aber vorkommen. Reinerth erinnert sich an eine Hündin, die mit einem schweren Leberschaden zu ihr in die Praxis kam. Der Grund dafür war gespritzter Weizen, den die Hündin frisch vom Feld gefressen hatte. „Generell sollten Hundehalter immer aufpassen, wenn der Hund unterwegs Pflanzen anknabbert“, sagt die Ernährungsexpertin. Im Zweifelsfall empfiehlt sie, anhand einer Giftdatenbank zu überprüfen, ob die Pflanze giftig ist.
Giftige Pflanzen, die in der Natur wachsen, sind zum Beispiel Goldregen, Fingerhut und Maiglöckchen. Bei letzteren ist „sogar das Wasser giftig, wenn sie in einer Vase standen und der Hund daraus trinkt“, erklärt Wendlberger. Tödlich sind Maiglöckchen jedoch zum Glück nicht. „Philodendron oder Eibe können zu Verätzungen der Mundschleimhaut führen“, fährt der Tierarzt fort. Auch verschiedene Zimmerpflanzen wie Primeln, Fikus oder Topfazaleen sind für den Hund giftig. Wendlberger sieht jedoch bei aller Vorsicht keinen Grund zu großer Sorge: „Der Vergiftungsverdacht wird zwar oftmals von Besitzern geäußert, kommt aber selten vor.“
Quelle: pixelio.de/mohawk369
Allgemeine Vergiftungssymptome
Anzeichen für eine Vergiftung sowohl durch Lebensmittel als auch durch Pflanzen können geweitete Pupillen, Herzrasen und Blut im Urin sein. Krämpfe und Schluckbeschwerden gehören ebenfalls zu den klassischen Symptomen einer Vergiftung. All das sind Veränderungen, auf die Besitzer achten sollten und die relativ einfach zu erkennen sind. Bei einem Verdacht auf Herzrasen empfiehlt Wendlberger, einfach mal die Hand auf den Brustkasten zu legen. Ruht der Hund friedlich auf seinem Platz, sollte sein Herz nicht pochen wie nach dem Toben mit dem Nachbarshund. Nimmt der Hund Futter auf und lässt es anschließend sofort wieder herausfallen, deutet dies auch darauf hin, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist. Zeigt Ihr Hund die genannten Auffälligkeiten oder sollten Sie aus anderen Gründen den Verdacht auf eine Vergiftung Ihres Hundes hegen, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen.
Ernährungstipps von Susanne Reinerth
Hin und wieder ein frisches Eigelb zur Nahrung geben, das ist gut für den Hund. Ab und an ein Schuss kaltgepresstes Öl (aus biologischem Anbau), zum Beispiel Lein-, Hanf- oder Rapsöl, versorgt den Hund mit wertvollen Fettsäuren. Ganze Karotten oder Äpfel kann der Hund nicht verwerten, da er keine Zellulose spalten kann. Damit Obst und Gemüse gesund für den Hund sind, muss es vor dem Verfüttern mit dem Pürierstab püriert oder mit einer Reibe fein gerieben werden. Hunde können keine Zellulose spalten und gelangen sonst nicht an die wertvollen Inhaltsstoffe.
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Text: Marco Glas

Kommentare
23.08.2010 08:42:31 Uhr
nino12
Knoblauch
Bei Knoblauch bin ich wirlich unsicher, da in den meisten Fachgeschäften Nahrung mit Knoblauchzusatz angeboten wird. Zb. Kekse von Bonzo gegen Parasiten, oder Vitakraft Stick mit Knoblauch, bei Schecker Knoblauchkaustangen.
Kann es sein, daß hier die Dosierung ein Rolle spielt?
Ein Mensch kann sich ja auch mit einer ganzen Muskatnuss vergiften und eine Prise ans Kartoffelpüree ist vollkommen unschädlich und einfach nur lecker.
LG Anette
18.03.2010 18:11:19 Uhr
pearlymaus
Nachtrag GEWÜRZE
Grundsätzlich würzen wir auch nicht - aber:
Pearly liebt MAJORAN.
Minimal über´s oder ins Fressen getreut
Ich hoffe, das ist nun auch wieder nicht schädlich??? Sie liebt es und eine Idee wert, es mal auszuprobieren.
P.S. Blähungen bekommt Sie übrigens nicht vom Futter, eher vom überhassteten Fressen.
TIPP: Eine kleine Massage oder Bauchstreicheln gefällt auch Hunden - nur für die könnte es Stunden gehen
LG Petra&Pearly
18.03.2010 18:04:12 Uhr
pearlymaus
Wie beim Menschen-alles in Maßen und keine PANIKmache
Ich denke, so wie es bei den Menschen ist, so ähnlich ist es bei Tieren. Mancher Hund verträgt was und der andere eben nicht. Jedes Tier hat ein feinen Instinkt, was gut oder nicht gut für ihn ist. Immerhin verbutteln die auch teilweise Nahrung für schlechte Zeiten-eben ein Urinstinkt und nicht weil der Hund Kriegszeiten miterlebt hätte. Dann später ist der Hund das Verbuttelte, obwohl es teilweise fast verrottet ist. Aber uns muß es eben auch nicht schmecken. Ich rauche auch, obwohl ich weiß, das es nicht gut für mich ist.
Ich glaube, Käse liebt jeder Hund. Außer Schokolade darf fast alles in Maßen genascht werden. Pearly ißt sogar Trockenpflaumen und ggf. säuft sie Milch hinterher. Oh Gott, ich höre schon die hitzigen Kommentare. Meine Mutter könnte diese Kombi auch nicht essen ...-jedenfalls anschl. nicht aus dem Haus gehen... Na, Ihr wisst schon.. Ganz kleine Apfelstückchen gibt es auch und Trauben hatte sie mal gern gegessen.Ungesalzene Nüsse mag sie am liebsten-da schmatzt sie sichtlich zufrieden.
Noch ein Wort: Wir lieben unsere Pearly abgöttig, da sie aus der Tötung/Spanien kam.Wir würden nie etwas tun, was ihr schaden könnte. Selbst die Leber, Hälse, Herzen etc. braten wir fettlos an; obwohl, da es eigentlich für Menschen gedacht ist, von der Lebensmittelüberwachung besonders drauf geschaut wird. Aber Sie war noch nie beim Doc; bekommt auch ohne Grund keine Impfungen o.ä.- UND: Pearly geht´s sau wohl - und wir lassen sie auch wenig HUND sein mit eigener Intelligenz + eigenem Gespühr.
15.03.2010 07:35:41 Uhr
nieka
Danke für den Beitrag!
Danke für den Beitrag! Hätte ich echt nicht alles gewusst, meine Kleine hat auch schon ab und zu Kartoffeln bekommen, allerding nur ganz weich gekochte...
Und die Weintrauben hätte ich jetzt auch nicht gewusst! Danke für den Beitrag!
24.01.2010 22:55:37 Uhr
nino12
Informativer Bericht, Danke!!
Mit dem Knoblauch bin ich jetzt schon etwas unsicher, da es auch bei Schecker oder von anderen Anbietern Produkte und Snacks mit Knoblauch gibt.
Macht es hier die Dosis oder Verarbeitung?
LG Anette
25.01.2009 18:28:47 Uhr
alex-milan
Giftige Lebensmittel
Hallo
Die Aufzählung der Lebensmittel ist schon sehr Interessant.
Wie sieht es aber mit Nüssen (Wahlnüssen) aus.
Ich habe im Garten zwei Nussbäume und zur Erntezeit
fressen meine zwei mit Begeisterung die Nüsse die herunterfallen. Sie knacken sie sehr sauber und fressen sie aus. Bis jetzt hat es ihnen nicht geschadet aber ist es auch gut für sie?
Gruß Alex-Milan
20.08.2008 16:17:32 Uhr
MarliesVetter
Danke auch für die
Danke auch für die Informationen, da weiß Mann/Frau, was Hundi nicht soll.
18.08.2008 12:44:59 Uhr
HarvestMo
Ich finde den Beitrag auch
Ich finde den Beitrag auch echt spitze! Vielen Dank!
15.08.2008 21:23:19 Uhr
Killerbiene
Wichtig!
Das ist schon sehr wichtig, denn ruckizucki ist der Hund schwer krank von ``falschen Lebensmitteln´´. Danke für den Beitrag und lg Carina und Bonny.
18.05.2008 16:01:21 Uhr
mopedsuse
Kartoffeln und Möhren
Wenn ich richtig gelesen habe, sind nur rohe Kartoffeln nicht gut für den Hund - gekochte Kartoffeln/Pellkartoffeln sind also demnach ok?!
Ronja liebt Kartoffeln auch als Pellkartoffel mit Schale.....
Und rohe Karotten - die sind ok??!
Etwas verwirrend die Kommentare, der eine so, der andere so....
Gras frisst Ronja im Übrigen unabhängig von der Extra-Nascherei - das gehört bei ihr schon täglich dazu.
LG Ronja und Susanne
01.04.2008 10:36:32 Uhr
Haensel
Milch
Unsere Tiere sind Milchfans; da bei uns immer laktosefreie Milch im Haus ist, haben wir es damit versucht. Sie vertragen es beide sehr gut: der Kater besteht auf einem Schüsselchen täglich, Lea bekommt ab und zu (selten) mal ein "Tässchen". Wir arbeiten in der Hundeschule mit Hartkäse(gibts auch -L), das ist ausreichend an Milchprodukten.
01.04.2008 10:30:27 Uhr
Haensel
Weintrauben
Bei dem Artikel bin ich richtig erschrocken - Lea liebt Weintrauben. Sie isst sie nicht gerade pfundweise, aber wenn jemand mit Trauben da sitzt muss sie unbedingt etwas davon haben. Fällt also in Zukunft flach, etwas mehr wüsste ich dazu aber doch ganz gerne. Wenn also jemand weiß, warum das ein Problem ist - vielen Dank.
Haensel
29.03.2008 23:42:29 Uhr
Diane
Vielen Danl!!
Vielen Dank für diese rat. Ich hatte tatsächlich gedacht das knoblauch gut gegen zecken war,so hatte ich gelesen.Also bekommt mein Yvo das auch nicht mehr.Alles andere war mir Got sei Dank bekannt.Natürlich ist der Hund manchmal schneller als wir reagieren können,vorallem im wald auch wenn er an die lange leine ist.LG.Diane.
28.03.2008 16:39:09 Uhr
Pelztier
Guter Beitrag!
Dieser Artikel ist informativ und liest sich gut.
Es ist schön, das mein Murphy bei der Übung "und du kommst wirklich alleine ins Auto", die sehr gut mit Cherrytomaten funktioniert hat, keine Vergiftung bekommen hat. Jetzt klappt das und die Tomätchen sind schon lange vom Speiseplan gestrichen! Meine Kartoffelschalen werde ich in Zukunft auch noch besser bewachen und bin froh, dass ich ihn noch die kleinen Freuden beim Essen zubereiten, in Form von einem Stück Möhre, gönnen kann!
Danke für die Warnung!
28.03.2008 15:02:30 Uhr
SüsserHund
Puh
Vielen Danke Susanne!!!
Puh, da bin ich aber froh. Alf hat schon einen Mittelschweren Anfall bekommen als ich Ihm das geflüstert habe das er seine geliebten Sachen nicht mehr bekommt.
Alf hat deutlich durchgeatmet als ich Ihm Entwarnung gegeben habe.
Er hat gerade sofort eine Möhre bekommen und es sich schmecken lassen.
Es geht sich also doch nur um die Vitamine.
Also Hundefutter hat ja auch Viamine.
Aber ich werde auch die Möhren usw. klein machen damit er genug bekommt.
Gruß Cladia
28.03.2008 12:07:32 Uhr
marigolija
Pfoten weg
Hallo,
das ist wirklich ein sehr interessanter Beitrag und kam mir gerade recht, da meine Lissy in den letzten Tagen schlecht gefressen hat. Dafür aber beim Gassigehen jede Menge Gras vernascht hat. Vielleicht lags an den kleinen Käsestückchen, die sie am Tag zuvor bekommen hat.
Ab sofort wird es nur noch gesunde Hundekost geben.
Vielen Dank und viele liebe Grüße von Lissy und mir (Maria)
28.03.2008 10:13:51 Uhr
SusanneR.
Antwort: Möhren usw.
Liebe Claudia,
als Ernährungsberaterin für Hunde kann ich dir die zusätzliche Fütterung von Karotten, Äpfeln, Gurken und Bananen nur empfehlen. Du schadest deinem Hund damit in keinem Fall.
Mit herzlichen Hundegrüßen
Susanne Reinerth
Ernährungsberaterin, Tierheilpraktikerin
27.03.2008 20:24:36 Uhr
SüsserHund
Möhren usw.
Hallo,
vielen Dank für den Klasse Beitrag.
Mit den Kartoffeln und Pflanzen wusste ich schon aus einer Tiersendung bei einem Sender de ich aus Werbezwecken nicht nennen möchte.
Aber nun habe ich doch noch eine Frage:
Also unser Alf steht total auf Möhren, Äpfel, Gurken, Banannen und der gleichen. Sind die nicht gesund weger der Vitamine die er nicht zersetzen kann?
Oder kann er sie bedenkenlos Essen wenn er woanders Vitamin Ersatz bekommt?
Also kann ich Ihm weiter rohe ungeschälte ganze Möhren zb. geben?
Er verträgt sie sehr gut und hat keinerlei Probleme er ist, so wie der Tierarzt sagt, kern Gesund
Ich möchte aber nichts verkehrt machen.
ich würde mich über eine Antwort freuen.
LG Claudia
27.03.2008 19:34:00 Uhr
hundemobil
Pfoten weg
Danke für den sehr interessanten artikel
Hatte da auch schon meine Probleme mit Max um die weihnachtszeit.
Er hat ab und an ein Stückchen ( wirklich ganz klein) von der Stolle bekommen, wenig aber doch regelmässig, da hatte er schon leichte Vergiftungserscheinungen, ich bekam raus, das es an den Rosinen und der Hefe gelegen hat, nun gibts NICHTS mehr von den gefährlichen Sachen.
Ich war so erschrocken und nun paß ich auf wie ein Schiesshund auf meinen MAXE.
Will ihn ja noch LANGE haben
Eure Hundenärrin Angie
27.03.2008 16:54:44 Uhr
melikmontez
pfoten/finger weg
Ohje hätte ich das nur früher gewusst. Und ich hab meinem Doni immer Avocados gegeben. Es mag sie so gern. Ab heute nicht mehr!
27.03.2008 15:15:45 Uhr
Gabi007
Pfoten weg
Toller Artikel! Gerade jetzt, wenn der Frühling kommt (wenn er denn kommt) sehr wichtig. Besonders zum Beispiel bei meinem "Müllschlucker" Moritz. Frage: Kennt jemand eine gute gedruckte Übersicht für Pflanzen (und in der Natur rumfliegenden Stoffen), die man meiden muß/sollte?
Dankbar für jeden Hinweis
Gabi007
27.03.2008 14:34:45 Uhr
delphin58
Danke
Für diese deutlichen Hinweise!! Damit wir keine Fehler machen, finde ich diese Ausführungen zum Thema sehr hilfreich. Wir sollten uns vorher gründlich überlegen, was wir an unsere Lieblinge verfüttern, damit nicht später das große Erwachen kommt. Das mit dem Aufspalten der Zellulose, das find eich absolut interessant. Da unsere Kira gerne Äpfel frisst, werde ich sie ihr wohl in Zukunft pürrieren, damit sie die Vitamine auch aufnehmen kann. Vielen Dank für diesen Tipp.
27.03.2008 13:51:52 Uhr
kokolito
Danke
Danke für den informativen Beitrag. Es ist oft schwer "Nein" zu sagen, wenn der Hund einen mit einem bettelnden Blick anschaut aber ich werde das jetzt durchziehen, nachdem mir nun bekannt ist, wie schädlich einige Lebensmittel für den Hund sein können.
27.03.2008 13:17:17 Uhr
Wuppi
Kartoffeln
Hallo süßerEngel,
Kartoffeln gehören zu den Nachtschattengewächsen und sind in rohem Zustand für Hunde ungesund. Die Folgen sind häufig Durchfall und/oder Erbrechen. Gekocht vertragen die meisten Hunde Kartoffeln allerdings recht gut und können laut den von uns befragten Experten zwischendurch auch bedenkenlos gefüttert werden.
Liebe Grüße, Marco
27.03.2008 12:44:10 Uhr
süßerEngel
Ich kann mich meinen
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ich finde den Beitrag auch super!
Filou liebt Weintrauben und ab und an hat er mal ein paar bekommen, aber nun wird es für ihn keine mehr geben.
Das mit den Kartoffeln verstehe ich nicht ganz. Auf der einen Seite steht das sie nicht gesund für Hunde sind, und auf der anderen Seite wird gesagt das Salzkartoffeln einem Hund nichts ausmachen. Was ist den nun richtig? *verwirrt schau*
LG süßerEngel und Filou
27.03.2008 10:23:25 Uhr
pipa
Wirklich interessant!
Das mit den Nachtschattengewächsen wusste ich auch nicht. Dann wird Luna also in Zukunft auf Kartoffeln verzichten müssen...
26.03.2008 23:42:11 Uhr
Marty88
Gut zu wissen!!!
Man stellt sich oft die Frage: Was ist jetzt eigentlich giftig und was nicht? Man hört so oft irgend was anderes...
Danke für eure Auskunft! Das ist ein toller Beitrag...
Viele liebe Grüsse
26.03.2008 21:35:06 Uhr
mopedsuse
Sehr interessant!
Unsere Ronja frisst gerne rohe Möhren oder auch Kartoffeln.... bis jetzt hat sie das auch sehr gut vertragen. Auch Äpfel futtert sie gerne.
Sie hat auch schon Paprika gefressen - aber wie ich lese, ist das ja nicht gut! Schade, sie mochte das sehr gerne... aber gut - gibt es jetzt nicht mehr.
Gurken mag sie auch gerne - aber die verträgt sie absolut nicht!
Gut zu wissen, das so ein Hund nicht alles vertragen können!
26.03.2008 18:26:34 Uhr
hoebi39
Giftige Nahrung
Besten Dank für den Beitrag. Schnell ist ein Fehler aus guter Absicht oder Mitleid gemacht. Werden uns weiter damit beschäftigen.